FONDS - VermögensManagement-Fonds für Stiftungen
Zuletzt aktualisiert am: 16.09.2019

Fondsname
VermögensManagement-Fonds für Stiftungen

Fondsgesellschaften
WARBURG INVEST KAPITALANLAGEGESELLSCHAFT MBH

Fondsdaten (Dachfonds)

   
Fondsvermögen

(per 31.08.2019)

24,55 Mio. EUR
Vermögen der Anteilsklasse

(per 31.08.2019)

12,85 Mio. EUR
ISIN DE000A1W2BQ7
Fondspreis (per 16.09.2019)
Ausgabe 97,93 EUR
Rücknahme 95,54 EUR

Wertentwicklung (per 16.09.2019) *

   
10 Jahre k.A.
5 Jahre 7,68 %
3 Jahre 4,68 %
1 Jahr 3,35 %
Laufendes Jahr 7,47 %
Benchmark Kein Benchmark

* in Euro (€)

Stammdaten der Fonds
ISINDE000A1W2BQ7
Auflage 08.05.2014
Zugelassen in DE
Fondstyp Dachfonds
Art des Fonds Weitere Fonds / Sonstige
Anlageziel Das Ziel des VermögensManagement-Fonds (VMF) für Stiftungen ist Kapitalerhalt bei gleichzeitiger Erwirtschaftung stabiler nachhaltiger Erträge, basierend auf den vier Anlagegrundsätzen von Sicherheit, Liquidität, Rentabilität sowie Ethik/Nachhaltigkeit.
Anlagestrategie Der VMF delegiert - ähnlich eines Family Office - die Aufgabe der Asset Allokation an professionelle Vermögensverwalter. Dafür wird in stiftungsgeeignete vermögensverwaltende Fonds investiert, unter Berücksichtigung einer Streuung über Vermögensverwalter, Anlagestrategien und Anlageklassen ("Köpfe, Stile & Assets"). Die VV-Fonds sind für Stiftungen prädestiniert, da sie aktives Management und Risikostreuung über eine Vielzahl von Einzelanlagen verbinden. Durch die gezielte Selektion und Kombination der Zielfonds kann die Streuung effizient umgesetzt und eine zusätzliche Stabilität erreicht werden. Ein permanentes Controlling überwacht die Risiken und führt erforderlichenfalls zum Austausch der Zielfonds-Manager.
Investitionsprozess MMD betreibt eine eigene Datenbank mit vermögensverwaltenden Fonds. Jeder Fonds wird im Zuge der Aufnahme durch MMD kategorisiert. Im monatlichen Turnus werden für alle Fonds in der Datenbank sämtliche für die Analyse und das Research anfallenden Kennzahlen berechnet. Auf Basis der Kennzahlen wird das MMD-Ranking ermittelt, welches Ertrags- und Risikokomponenten in gleichem Maße berücksichtigt. Anhand des Ranking findet ein quantitativer Selektionsprozess statt, der dazu dient, Fonds mit unterdurchschnittlichem Ranking zu eliminieren. Die verbleibenden Fonds werden auf ihre Eignung für das Portfolio geprüft (u.a. Stiftungsgeeignet, Anlagerestriktionen, Nachhaltigkeitskriterien) und im positiven Fall umfangreiche qualitative Abfragen beim Asset-Manager vorgenommen.
Das letztlich verbleibende Zielfondsuniversum wird mithilfe von Korrelationsanalysen und Beta-Verhalten der Fonds untersucht, um ein für alle Marktphasen optimiertes Portfolio zusammenzustellen.
Positivkriterien k.A.
Negativkriterien für Aktien und Unternehmensanleihen k.A.
Negativkriterien für Staatsanleihen k.A.
Research durch Verschiedene Agenturen auf Zielfondsebene
 

Dieses Fondsprofil ist mit der Fondsgesellschaft abgestimmt.